28.11. Montag
Der Weg nach Paihia war weiter als gedacht. Es sollte laut google gute 3 Std dauern. Ich bin um 10 gestartet, hatte einige Einkaufs- und Essensstops auf dem Weg und war gegen 6 dort… Nach 3 Std hat sich dann auch noch mein Handyakku verabschiedet, also hatte ich auch kein Navi mehr. Ich wusste auch nicht genau wo Isabelle ist, also habe ich an einer Tankstelle und einem Hotel gehalten und gefragt, ob ich kurz mein Handy dafür laden kann. Lange hat es nie gereicht, aber mein Ziel habe ich erreicht. Ich nahm auch einen kleinen Umweg über eine Schotterpiste zu einem kleinen Wasserfall. Die Straße war ein wenig abenteuerlich und ich dachte wieder über eine Glas/Steinschlagversicherung nach… In Whangarai machte ich nochmal einen Wasserfallstop, denn ab hier wollte ich nicht mehr fahren. Die Straßen sind hier katastrophal. Der Motorway ist buckelig und ruckelig und die Straße ist ständig uneben, wie man es vielleicht von schlechten Landstraßen bei uns kennt. Weil ich soweit gefahren bin und nicht mehr konnte sind wir dann bei ihrem Hostel auf dem Parkplatz geblieben (14 $!!!). Sie meinte dann ich hätte auch in Whangarei bleiben können und wir hätten uns morgen treffen können. Das hätte sie mir ja auch früher sagen können…
Wir waren am Abend noch spazieren. Paihia ist eine sehr kleine, nette, aber touristische Stadt. Wir haben uns in die Nähe von einem Angler gesetzt. Es war Sam aus Auckland, der eine Woche in Paihia arbeitet. Er ist recht witzig und wir haben uns lange unterhalten. Keiner hat geglaubt, dass er was fängt, aber dann fing er einen Aal.
Es ist schon komisch am anderen Ende der Welt zu sein, sich aber gar nicht so zu fühlen. Es könnte auch einfach Italien sein oder irgendein Land. Ich glaube, dass ist so, weil wir heute Internet haben und immer im Kontakt mit zu Hause stehen. Vielleicht auch weil so viele Leute reisen und man nirgends mehr alleine ist und sich abgeschieden fühlt.
29.11. Dienstag
Beim Morgenspaziergang liefen wie am Pier entlang und sahen drei große Stachelrochen. Sie waren bestimmt1-1,5 m groß und beeindruckend schön. Wie gerne ich mit Rochen schwimmen würde 😀
Nach einem Stop bei Warehouse ging es zum Rainbow Waterfall. Es war ganz nett, aber in dem seichten Wasser möchte man nicht schwimmen.
Unser Ziel für heute war das Auto aufzuräumen und einen Kiwi auf Aroha Island zusehen. Das Auto haben wir aufgeräumt, einen Kiwi haben wir aber leider nicht sehen können. Wir waren sooo nah an zwei dran. Wären wir in den Wald gelaufen, hätten wir ihn vermutlich gesehen und nicht nur gehört. Es ist schräg, sie hören sich wie Schweine an. Wir waren zwei Stunden unterwegs in der Kälte, aber keine Chance. Schade….
30.11. Mittwoch
Gut, dass wir heute fahren wollten, es kam eine Schulklasse und die Ruhe war dahin. Auf dem Weg waren wir wieder im Warehouse um noch Sachen zu finden und einkaufen. Wir fuhren zur Matauri Bay. Der Strand ist ziemlich schön, aber es gibt hier nur einen teuren Holiday Park und schäbig aussehende Islander oder Maori Hütten auf der anderen Seite. Ich bin einen Hügel raufgelaufen zum das Rainbow Warrior Memorial und den Ausblick zusehen. Es war richtig schön. Da ich unterwegs aber zwei Mal meinen Pulli verloren habe, hatte ich die Ehre den Weg sogar zwei Mal zulaufen. Ich war an dem Punkt, dass ich mich gefragt habe, ob ich den Pulli wirklich brauche…
Wir fuhren nach Manganui, was schön sein sollte und man dort umsonst stehen könne. Es war ein 100 Seelendorf, mit einem schönen Haus im Kolonialstil. Aber das war es schon, was es dort gibt. Wirklich frei stehen durfte man dort nicht, denn der Parkplatz war für nur Selfcontained cars ausgeschrieben. Ich hatte aber zu viel Sonne abbekommen und wahnsinnig Kopfschmerzen und wollte daher nicht mehr fahren. Die Sonne hier ist superstark und man sollte aufpassen, auch wenn es nur um die 22 Grad hat. Um nicht zu sehr aufzufallen, ginge wir was essen. Burger war das einzige, was in unser Budget passte und es war auch recht lecker. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, ob wir dort stehen können, wir haben gewartet bis die Sonne unterging um dort hinzufahren. Ich möchte nicht, dass jemand an unser Fenster klopft und wir 200 $ Strafe zahlen müssen. Nach und nach kamen aber mehr Auto. Das hat ein wenig beruhigt.
01.12. Donnerstag
Ich wurde von den Rufen der Gockel, die dort anscheinend wild leben geweckt. Wir fuhren früh weiter, damit kein Parkranger uns erwischt und frühstückten ein paar Kilometer weiter in einer bucht. Auf dem Weg zur Maitai Bay trafen wir kaum jemanden. Niemand mag in den Norden nach Northland. Ich kann es nicht ganz verstehen. Es ist schön hier. Es hat durch die vielen Palmen und den vielen Farnen einen Regenwald – Touch. Die Buchten sind traumhaft, aber mir wurde schnell langweilig, da mir das Meer zu kalt ist um rein zu gehen.
Wir gelangten anschließend durch eine eher unspektakuläre Landschaft zu Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt. Hier gibt es nichts Besonderes, Kühe und Schafe wohin man sieht. Der andere Weg hier her wäre über den 90 Miles Beach (in Realität 66 Miles), was ich mich ohne Spaten und Unterlegbrettern aber nicht traue. Ich warte auf Marco. Aber auch hier ist es ziemlich windig. Hier am Cape Reinga treffen Tasmanian sea und der Pacific zusammen. Es ist ein schöner Ort. Der Legende nach reisen hier die Seelen in die Welt der Toten.
02.12. Freitag
Wir sind und bleiben am Cape Reinga. Es ist ziemlich schön und wäre kein Wind wäre es auch sehr warm. Gegen 10 fuhren wir noch einmal zum Cape und sind einen Wanderweg bis fast ans Wasser runtergegangen. Wir haben eine Höhle gesehen, welche interessant zu sein schien. Am Eingang der Höhle schien ein Wächter aus Stein zu stehen, vermutlich war es aber nur die Färbung von dem Stein.
Es ist außerdem ziemlich heiß hier, wenn man im Windschatten ist und man fühl die Kraft der Sonne. Es ist schön hier. Man sieht und hört wie kraftvoll das Meer ist.
Es ist ein Tag zum Entspannen, Mittagsschlaf zu halten.
03.12. Samstag
Noch müde sind wir zu den großen Sanddünen um dann dort zu frühstücken. Sie sind tatsächlich riesig! Zwischendrin haben wir sogar das Gefühl in einer Mondlandschaft oder im Setting von Star Wars zu stehen. Anfangs haben wir Scherze darüber gemacht, dass man sich hier verlaufen könnte und es ist uns tatsächlich passiert, dass wir wohl hinter einer Düne falsch abgebogen sind. Wir hatten Glück, dass wir so früh dort waren. Mittags, als wir weiter fuhren kamen die ganzen Busse voll mit Touristen zum Dünenboarden.
Das nächste Ziel war Shipwreck Bay. Aber kein Wrack in Sicht – dafür aber eine wunderschöne Aussicht und ein schöner Strand! Da aber das Wasser und der Wind wie überall kalt waren, fuhren wir weiter. In der Gegend soll es den größten Kauristumpf der Welt geben. Wir machten uns auf den Weg ins Nirgendwo, wurden von einer Kuhherde, die in die falsche Richtung lief gestoppt, haben also eine Müslipause gemacht und sind eine Stunde über eine ätzende Schotterpiste gefahren, um dann nur ein bemoostes Stück Stumpf zu sehen. Wenn man sich vorstellt, wie groß der Baum einmal gewesen sein muss, ist das überwältigend. Überwältigend ist aber auch die Masse an Sandflies und dass es keine Beschreibung dazu gibt.
Wir wollten nicht mehr weit fahren, da wir schon müde waren und haben an einer Farm gefragt, wo wir denn übernachten könnten. Sie ließen uns einfach in ihrer Einfahrt schlafen und ihr Bad benutzen. Sie waren riiiichtig nett, auch wenn ich sie kaum verstanden habe 😀
Die Straßen sind richtig schlecht und größtenteils einfach Schotterpisten. Aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es wird entspannter. Nach ein paar Stunden Autofahren merke ich jedoch, wie anstrengend es doch noch ist auf diesen Straßen zu fahren, wo man die ganzen Unebenheiten der Straße ständig ausgleichen muss. Hubble läuft zwischen drin auch auf Hochtouren, wenn es mal wieder ewig auf und ab geht.
04.12. Sonntag
Die Nacht war wieder kühl. Es war so nett, dass uns die Familie bei ihnen hat stehen lassen. Wir wurden zudem auch noch reichlich mit Orangen und Grapefruits der Nachbarn und frischer Milch ausgestattet! Es war heute irgendwie ein komischer Tag. Wir fühlten uns irgendwie neben der Spur. Ich habe mal wieder zu wenig getrunken und mein Hirn fühlt sich an wie Brei. Wir fuhren nach Opononi, wo wir zufällig einen Surfer vom Cape-Stellplatz trafen. Als wir in die Stadt fuhren kamen uns bestimmt 30-50 Autos entgegen, die langsam Kolonne fuhren. Zwischendrin Biker. Das war komisch. Wir haben überlegt, was es sein könnte und meinen, dass es eine der Gangs sein könnte. Der Surfer, Dave, hat uns auch noch erzählt, dass er gestern Nacht mit Maori feiern war und erfahren hat, dass einer schon fünf angeschossen wurde, einer nach einer Hochzeit umgebracht wurde und Meth hier ein ganz großes Problem ist, wegen dem die Leute hier verrückt werden. Es ist so ein wunderschöner Ort hier. Wir haben nur Maoris hier gesehen. Vielleicht dadurch, dass wir diese Geschichten gehört haben, haben wir hier ein komisches Gefühl. Es ist ein komischer Ort.

Isabelle hat es auch noch geschafft die Schlüssel ins Auto zu sperren, da sie den Kofferraum zugemacht hat, in dem die Schlüssel lagen. Wir hatten ziemlich Glück, dass wir die Fenster einen Spalt offengelassen hatten. Ein Mann versuchte es erfolglos mit einem Draht. Das einzige Ergebnis war, dass der Türöffner jetzt etwas zerkratzt ist und der Draht ins Auto gefallen ist. Ein anderer hat es dann mit einem Ast geschafft. Normalerweise wäre ich wohl ausgeflippt, aber ich saß nur da und musste lachen und dachte mir, ernsthaft?? Der Tag einfach verrückt und mein Hirn nicht im Kopf. Wir machten einen Spaziergang zu einem Wasserfall in der Nähe. Der Wasserfall ist nicht sehr spektakulär, aber man fühlt sich ein wenig wie im Regenwald. So viele schöne Farne und Kauribäume.
Die Nacht verbrachten wir auf einem Stück Land für 10 $ (außer Wiese gibt’s hier nicht viel…). Nachdem die Leute, die eindeutig drauf schienen, gefahren sind, fühlten wir uns auch halbwegs sicher hier.
Übrigens: Benzin hier ist teuer! 1.97 $
Heute ist auch Marcos Geburtstag. Ich habe ihn kurz anrufen können. Es ist verrückt, dass es Dank Internet so einfach ist, auf die andere Seite der Welt zu telefonieren. Es ist so ein komischer Tag.
05.12. Montag
Wir wollten bald diese komische Stadt verlassen, sind vorher aber noch an den Strand mit riesigen, runden Steinen gefahren. Ich habe mich wieder wie eine Ameise im Dinosaurierland gefühlt. Die Größenverhältnisse sind verkehrtherum. Es war ein schöner Strandspaziergang.
Auf dem Rückweg hielten wir bei der i-Site um zu fragen, wo denn der andere Strand ist, an den wir noch wollten. Da habe ich es gehört. Ein Zischen am Auto. Ich ging herum und sah es. Die Luft wich langsam aus unserem Hinterreifen und irgendwas steckte drin. Das Schöne am Frau sein ist, dass man einfach alle Männer um Hilfe fragen kann. Ich hätte alleine herausfinden können, wie man das Ersatzrad unter dem Auto rauskriegt und wie der Wagenheber funktioniert, aber mit zwei starken Männern geht einfach alles schneller! Zumal ein Platter hier nichts Außergewöhnliches ist. Die Laune ist am Boden, begraben unter dem Wagenrad. Ich war sehr dankbar für ihre Hilfe! Wir fuhren also mit dem kaputten Reifen hinten drin zur Werkstatt und warteten. Der Besitzer, der uns übrigens gestern beim Türöffnen geholfen hat, wollte jedoch nicht kommen, also fuhren wir was zu essen suchen. Nach dem Essen war er nun auch da. Der Ersatzreifen wurde geflickt und wieder unter das Auto geschraubt. Da waren wieder 45 $ dahin…. Der Übeltäter: Ein ca. 5 cm langes Holzstück, dass sich in den Reifen gebohrt hat. Ich habe noch nie gesehen, dass Autoreifen, wie Radlreifen, geflickt werden und bin mir nicht so sicher wie sicher das Ganze ist. Dieser Ort ist und fühlt sich so komisch an.
Endlich können wir los zu den Kauri-Riesen (Bäume). Es sind schöne Spazierwege zwischen den Riesen. Es ist verrückt wie alt die Bäume sein müssen. Der Älteste ist wohl um die 2000 Jahre alt. Der zweit größte war für mich jedoch spektakulärer als der größte, da sein Stamm einfach extrem breit schien. Wir schliefen in einer Kiwizone, wo wir abends wieder loszogen um Kiwis zu spotten. Keine Kiwis gesehen, dafür hat uns ein Possum, das über den Weg geflitzt ist, zu Tode erschreckt. Zudem brachten uns Glühwürmchen fern ab in deren Galaxie, in den bemoosten Baumstümpfen.
Als ich auf dem Weg zurück und ins Bett war, kam auch noch Dave, der Surfer. Schon komisch, wie man sich dauernd über den Weg läuft… Auch er hatte wieder eine lange Geschichte zu erzählen…
06.12. Dienstag
Ich war mit Dave in dem Wald bei unserem Übernachtungsplatz spazieren und er scheint doch ok und weniger gruselig zu sein, als gedacht. Wir fuhren zusammen mit ihm zu den Kai Iwi Lakes, die unglaublich blau sind. Wir lagen faul am Ufer rum und ich bin zum ersten Mal in das extrem erfrischende Wasser schwimmen gegangen. Es war ein schöner, entspannter Tag. Nachdem wir uns alle leicht gebraten fühlten, trennten sich unsere Wege. Wir fuhren nach Dargaville um zu tanken und Essen zu kaufen. Wir wollten nicht mehr ewig fahren, also hingen wir in der Stadt fest.
Ich habe mich gefragt, was wir ein ganzes Jahr hier machen sollen. Nach drei Monaten werden wir vermutlich alles gesehen haben. Aber eigentlich ist es ja egal, wo man arbeiten geht. Ob wir jetzt wieder zurück nach Deutschland gehen oder hier sind, das ist ja egal. Hier haben wir den Vorteil des Auslandserlebnisses und jede Menge Meer, auch wenn es kalt ist.
07.12. Mittwoch
Wir fuhren Richtung Piha mit Zwischenstopp in Waimauku, damit ich meine Fahrzeugpapiere bei Hanna holen konnte.
Unser Ziel war Piha. Nach den vielen schönen Stränden, die wir gesehen hatten, sind wir ein wenig enttäuscht von dem Strand. Aber es wimmelt hier von Surfern, was es wieder cool macht. Wir haben ewig gebraucht, bis wir einen Ort gefunden haben, der nicht überteuert ist und wo wir nicht riskieren ein Ticket zu bekommen. Meine Stimmung wurde schlechter und mein Hunger größer. Letztendlich haben wir was gefunden – Können aber nicht zahlen, da man das wohl per Telefon macht und wir keinen Empfang hier haben. Es gibt hier viele Mücken und Isabelle scheint es mal wieder egal wie viel wir ins Auto bekommen, wenn die Türen dauernd offenstehen. Der Platz würde eigtl. 8 $ kosten, die man per Anruf zahlen muss. Schade, dass wir keinen Empfang hier haben. Aber es kommt anscheinend oft ein Ranger, der dann eine Nachricht mit Telefonnummer hinterlässt, dass man zahlen soll/kann.
08.12. Donnerstag
Es ist Sprühregen angesagt. War ja klar, kaum sind wir aus Northland raus, wird das Wetter schlecht. Es kam kein Ranger, also war letzte Nacht kostenfrei. Wir fuhren nach dem Frühstück trotzdem nach Piha an den Strand, bzw. zu einem Wifi-Spot. Wir hatten bald wieder Hunger und wollten anfangen, was zu kochen, da fiel uns auf, dass der Kocher nicht im Auto ist. Isabelle hat ihn auf dem Platz nicht eingepackt – Ich habe sich drei mal gefragt, ob alles im Auto ist… Also mussten wir nochmal zurückfahren. Zum Glück hatten wir es hier bemerkt und nicht erst in Auckland. Nur die Straße zu dem Campingplatz ist einspurig, steil und viele Kurven – Kein Spaß, da oft auch Gegenverkehr kommt. Das plus Hunger machte die Situation nicht sonderlich toll. Der Kocher stand glücklicherweise auch noch dort, neben unserem Müll, der es wohl auch nicht ins Auto geschafft hat.

Wir haben so viel Zeit noch tot zu schlagen, bis Marco morgen kommt, dass wir gar nicht wissen was tun – vor allem bei Niesel-Sprühregen. Wir fuhren zum Dress smart Outlet, vertrieben dort ein wenig Zeit.
Unser Nachtdomizil sollte vor Sams Haus auf der Straße sein (der Angeltyp, den wir in Piha getroffen hatten). Nur leider war es eine recht befahrene Straße und ich fühlte mich absolut nicht sicher. Nach einer Stunde hin und her wälzen beschloss ich herum zu fahren und nach was Besserem zu suchen.
09.12. Freitag
Die letzten Stunden mit Isabelle an meiner Seite vergingen bald in einem Schwimmbad. Vermutlich sind es Bäder, die mit dem Thermalwasser unter Auckland betrieben werden und daher mit 5,60 $ für Studenten recht erschwinglich.
Nachdem Isabelle ich verlassen hat, hieß es nochmal alles schön und sauber machen für Bubi. Nachdem ich schon gewaschen war, war jetzt Bett und Auto dran. Geschniegelt und gestriegelt machten sich dann Hubbel und ich auf den Weg zum Flughafen. Leider habe ich nicht die Ankunftszeiten gecheckt. Somit freute sich der Parkticketautomat über seine große Portion Dollar.
Wir fuhren zu unseren airbnb Hosts um dort unsere erste gemeinsame Nacht in NZ zu verbringen.
Ich war mir sicher, dass es die Hausnummer 39 A war. Wir klopften, wurden hereingebeten und langsam wurde uns in dem Gespräch mit der vermeindlichen airbnb Host klar, dass wir wohl falsch sind. Es war ziemlich lustig, da die Frau auch jemanden erwartete, der bei ihr schlafen wollte und somit unsere Geschichten sehr gut zusammenpassten. Die richtige Hausnummer war dann doch 39 E….